CBD im Tee oder Kaffee – Was spricht für die Tee-Variante?
Hersteller entdecken immer wieder neue Wege, wie man Cannabidiol (CBD) in den Alltag integrieren kann. Wem CBD-Öl pur nicht zusagt, der gibt es einfach in ein Lieblingsgetränk. In der Gastronomie hat sich in den letzten Jahren CBD-Kaffee großer Beliebtheit erfreut – doch viele Nutzer schwören inzwischen auf Tee als Basis für ihr tägliches CBD-Ritual. Im Folgenden haben wir für dich die wichtigsten Vorteile zusammengetragen, die für einen CBD-Tee sprechen.
Verschiedene Hanftees als Basis
Ob Grüntee, Schwarztee, Kräutertee oder Chai – die Auswahl an Tees, die sich mit CBD kombinieren lassen, ist riesig. Jede Sorte bringt dabei ihre eigenen Eigenschaften mit und kann je nach Vorliebe und Tageszeit gewählt werden.
Tee ist gut für den Flüssigkeitshaushalt
Kaffee wird zwar ebenfalls mit Wasser aufgebrüht, gilt aber als Diuretikum – das heißt, er kann die Ausscheidung von Flüssigkeit fördern. Tee hingegen trägt aktiv zur Hydration bei und hilft dabei, den täglichen Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu decken. Viele Menschen berichten, dass sich eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr positiv auf ihr allgemeines Wohlbefinden und den Zustand ihrer Haut auswirkt.
Viele Tees sind belebend – aber sanfter als Kaffee
Schwarztee und Grüntee enthalten ebenfalls Koffein und haben eine anregende Wirkung – ähnlich wie Kaffee. Der entscheidende Unterschied: Die Wirkung tritt sanfter und etwas später ein, hält dafür aber deutlich länger an. Wer also einen gleichmäßigen Energieschub durch den Tag sucht, greift möglicherweise lieber zu einem CBD-Tee als zu einem CBD-Kaffee.
Die Vorteile in der Zubereitung
Kapsel- oder Pad-Kaffee ist aus ökologischer Sicht oft problematisch. Viele andere Kaffeezubereitungen sind zeitaufwendiger als das schnelle Aufbrühen eines Teebeutels oder loser Teeblätter. Wer täglich auf ein CBD-Getränk setzt, kann durch den Umstieg auf Tee langfristig Zeit sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.
Tee enthält wertvolle Antioxidantien
Viele Teesorten – allen voran Grüntee – sind reich an Antioxidantien. Diese sekundären Pflanzenstoffe werden in der Ernährungswissenschaft intensiv erforscht. In der Forschung wird unter anderem untersucht, welche Rolle Antioxidantien im Zusammenspiel mit freien Radikalen im Körper spielen. Kaffee enthält deutlich weniger dieser Verbindungen.
Gewicht und Stoffwechsel – was Grüntee-Fans berichten
Grüntee ist unter Ernährungsbewussten besonders beliebt. Viele Nutzer berichten, dass er ein angenehmes Begleitgetränk bei einer bewussten Ernährungsweise ist. Ein weiterer praktischer Aspekt: Tee verleitet in der Regel weniger zur Zugabe von großen Mengen Zucker oder Sahne – Zutaten, die beim Kaffee häufig dazukommen und den Kaloriengehalt deutlich erhöhen können.
Tee ist schonender für die Zähne
Kaffee neigt dazu, Zähne zu verfärben, und wird von Zahnmedizinern in größeren Mengen oft kritisch gesehen. Bei vielen Teesorten verhält es sich anders. Nur wer sehr große Mengen Schwarztee konsumiert, muss mit ähnlichen Verfärbungen rechnen. Insbesondere grüner Tee gilt als zahnschonendere Alternative – und lässt sich hervorragend mit CBD kombinieren.
Entspannung und Entschleunigung mit CBD-Tee
Viele Menschen, die auf natürliche Alternativen setzen, schätzen die Kombination aus Tee und CBD für ihre Abendroutine oder stressige Tage. Während Kaffee die Nervosität mancher Menschen eher verstärkt, berichten zahlreiche CBD-Tee-Fans von einem angenehmen Entspannungsgefühl nach dem Genuss. Schon die Zubereitung von Tee gilt seit Jahrhunderten – besonders in fernöstlichen Kulturen – als meditatives und entschleunigendes Ritual.
Was solltest du beim CBD-Tee beachten?
CBD ist fettlöslich. Das bedeutet: Die Aufnahme von Cannabidiol kann durch die Kombination mit einem Fettanteil im Getränk verbessert werden. Ein Schuss Vollmilch, Hafermilch mit Fettanteil oder ein anderes fettreiches Getränk kann daher sinnvoll sein, wenn du CBD in deinen Tee gibst.
Als besonders geschmacklich harmonische Kombinationen gelten:
- Chai Latte: Die würzigen Aromen von Kardamom, Zimt und Ingwer vertragen sich gut mit dem herben Geschmack der Hanfpflanze und eignen sich ideal als CBD-Basis.
- Yogi Tea: Ähnlich wie Chai bringt dieser Kräutertee kräftige Aromen mit, die das natürliche Hanfaroma harmonisch ergänzen.
- Grüntee mit Milch: Klassisch und unkompliziert – ideal für alle, die einen leichteren Geschmack bevorzugen.
Für alle, die bisher Kaffee getrunken haben: Ein Chai Latte mit CBD ist für viele eine echte Alternative, bei der das gewohnte Kaffeegefühl kaum vermisst wird. So wird der Umstieg zum Genuss – und nicht zum Verzicht.
Tipp: Achte beim Kauf von CBD-Produkten auf Qualitätsmerkmale wie Vollspektrum-Extrakt, CO₂-Extraktion und Bio-Zertifizierung. Diese Merkmale geben Hinweise auf die Reinheit und Qualität des verwendeten Hanfextrakts.
Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Sprich bei gesundheitlichen Fragen immer mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.






