Teilen

Hanfprodukte für Tiere

CBD Öle für Tiere

CBD Öle fördern auch die Gesundheit von Vierbeinern. Durch seine beruhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften verhilft CBD Haustieren zu einem gesünderen Leben. Auch für Hund, Katze und Pferd sollte man ein Vollspektrum Öl heranziehen, jedoch spezialisiert auf das jeweilige Tier und somit mit weniger CBD. Die meisten Tiere lehnen Öle aufgrund des bitteren Geschmacks ab, weshalb es idealerweise mit dem Futter vermengt werden sollte. Besonders alten Tieren kann man das Leben durch CBD erleichtern. 2 % CBD reichen für kleinere Tiere komplett aus, mehr als 5 % sind in der Regel nicht nötig.

CBD Öle für Tiere verschiedener Marken in der Übersicht

CBD Kapseln für Tiere

Präparate in Kapseln kann man Tieren auch verabreichen. Hier sollte man auf möglichst reine Präparate setzen, neben der Kapsel aus Gelatine oder Cellulose sollte lediglich der Wirkstoff in Öl gelöst enthalten sein. Pulvrige Präparate wurden nicht schonend hergestellt, dementsprechend entfällt ein Großteil des Entourage-Effekts. Die Dosierung der Kapseln passt man an das Gewicht des Haustieres an, entsprechende Anleitungen finden sich in der Regel auf der Verpackung. Wer mehrere Haustiere hat, sollte ihnen einfach unterschiedliche Mengen der Pillen geben.

CBD Kapseln für Tiere verschiedener Marken in der Übersicht

Futterzusätze & Leckerlies

Futterzusätze und Leckerlies lassen sich den Tieren am leichtesten verabreichen. Die Anwendung von Kapseln oder Ölen kann nervenaufreibend sein, Futterzusätze und Leckerlies empfängt das Tier mit offenen Armen. Die Bioverfügbarkeit dieser Präparate ist jedoch geringer und ihr Preis teurer. Dafür kann man seinem Vierbeiner hiermit am einfachsten helfen. Man sollte sich jedoch informieren, ob ein gegebenes Präparat tatsächlich bioverfügbar ist, also im Körper des Tieres aktiv wirkt. Des Weiteren sind wässrige Präparate am teuersten, da sich CBD am einfachsten und günstigsten in Fetten löst.

Futterzusätze & Leckerlies verschiedener Marken in der Übersicht

Welche Konsumform soll ich wählen?

Jedes Tier ist anders. Darum sollte man ausprobieren, auf welche Konsumform das eigene Haustier am besten anspricht. Hierbei sollte man persönliche Faktoren wie den Preis des Präparates natürlich berücksichtigen. Ansonsten sollte man ein leicht anzuwendendes Präparat nehmen, gegen welches das Tier nicht rebelliert. Anschließend sollte man noch die Bioverfügbarkeit beachten sowie die Qualität des jeweiligen Präparates.

Ist CBD für Haustiere nicht gefährlich?

Wie Menschen auch, verfügen Tiere über ein Endocannabinoid-System. CBD wirkt auch bei Tieren nicht psychoaktiv, folglich entsteht keine berauschende Wirkung. Nebenwirkungen treten bei Tieren besonders selten auf, Schläfrigkeit und Lethargie können jedoch auftreten. Extrem selten kotzen auch Tiere, in diesen Fällen muss man lediglich die Dosis verringern.

Schleichend anfangen

Besonders bei Haustieren gilt es, diese auf das CBD einzustimmen. Darum sollte man anfangs mit besonders kleinen Dosen arbeiten. Im Verlaufe eines Monats kann man auf die gängige Dosis hinarbeiten. Hierbei geht es nicht lediglich um den Wirkstoff CBD, sondern besonders um den Geschmack.

Was ist mit THC?

Wie bei jeglichen CBD Präparaten, muss auch hier weniger als 0,2 % THC enthalten sein. Bei Tieren sollte man jedoch noch geringere Werte anpeilen, im besten Falle Werte gleich null. Tiere reagieren intensiv auf THC, weil sie nicht über den sogenannten präfrontalen Kortex im Gehirn verfügen. Deswegen können sie ihre Wirkung nicht reflektieren und auf den Konsum eines entsprechenden Präparates zurückführen. Viel eher ergeht es Tieren elend, wenn THC bei ihnen wirkt.

Wirkung bei Tieren

Prinzipiell wirkt CBD bei Mensch und Tier gleich. Bei Pferden setzt man es in der Regel zur Leistungssteigerung ein, damit sie sich nach Trainingseinheiten besser erholen können. Selbstverständlich wird nichtsdestoweniger die allgemeine Gesundheit verbessert, ebenso bei Hund und Katze. Tatsächlich therapiert man auch einige Krankheiten von diesen Tieren mit THC.