Teilen

CBD Öle mit Kräuterauszügen

CBD Öle mit Kräuterauszügen von verschiedenen Marken

CBD Öle mit Kräuterauszügen

Nicht nur die Cannabinoide, Flavonoide und Terpene der Hanfpflanze wechselwirken untereinander, auch fremde Kräuter können dem Entourage-Effekt beikommen. So gibt es einige Wirkstoffe wie bspw. Kurkuma, das Weihrauchextrakt oder Melatonin, welche die Wirkung des CBDs verschieben. Wichtig ist, dass man die jeweiligen Kräuterauszüge an die eigenen Bedürfnisse anpasst. Auch sollten die Extraktionsverfahren möglichst schonend sein und als Trägeröl sollte bestenfalls ein kaltgepresstes Hanfsamenöl vorliegen.

CBD Öle mit Kräuterauszügen verschiedener Marken in der Übersicht

Was hilft dem Schlaf?

Um den Weg in den Schlaf zu erleichtern, sollte man vorrangig Präparate mit Melatonin suchen. Diese Verbindung wird vom Körper produziert, wenn kein Licht auf die Haut trifft. Hierdurch wird Müdigkeit induziert - was den Schlaf natürlich fördert, insbesondere in Verbindung mit CBD. Ansonsten gibt es weitere Verbindungen, welche die körpereigene Melatoninproduktion anregen, so bspw. Folsäure oder Vitamin B6.

Wundermittel Kurkuma?

Neuerdings findet sich Kurkuma nicht bloß in der Küche, sondern auch im CBD Öl. Der Wirkstoff dahinter nennt sich Curcumin und ist unter anderem für die gelbe Farbe von Curry verantwortlich. Gewonnen wird Kurkuma durch die sogenannte Lösungsmittel-Extraktion, welche auch für die Gewinnung von CBD eingesetzt werden kann. Nachgewiesen sind verdauungsfördernde sowie entzündungshemmende Eigenschaften, somit unterstützt Kurkuma die Wirkung von CBD.

Gibt es Nebenwirkungen?

CBD an und für sich ist fast nebenwirkungsfrei, beim Konsum kann man vereinzelt Übelkeit oder ähnliches empfinden. Häufig ist das jedoch auf den Geschmack zurückzuführen, der Wirkstoff CBD gilt als ungefährlich. Die zusätzlichen Kräuterauszüge sollte man sich im Problemfall anschauen, solange jedoch die empfohlenen Dosen eingenommen werden, sind keine Komplikationen zu erwarten. Falls regelmäßig Medikamente eingenommen werden, sollte man das entsprechende Präparat von seinem behandelnden Arzt abklären lassen.