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Kann man mit CBD Ekzeme behandeln?

Kann man mit CBD Ekzeme behandeln?

Nachdem sich Cannabidiol-haltige Öle als erstes Produkt am CBD-Markt behauptet hatten, wurde das Cannabinoid auch bald als Inhaltsstoff für Kosmetikprodukte entdeckt. Und das ist nicht nur eine Marketingstrategie.

Auch äußerlich angewendet hat CBD einiges zu bieten, zum Beispiel bei Ekzemen. Das Wort Ekzem kommt aus dem Griechischen. Es steht für Aufwallung oder Herausbrodeln. Und so unangenehm wie sich das anhört, sind die entzündlichen Hautkrankheiten, die Hinter dem Begriff stecken. Ekzeme sind neben anderen Erkrankungen der Haut unter dem Namen Dermatitis zusammengefasst. Ekzeme können sich fast überall am Körper bilden und zahlreiche Ursachen haben. Deshalb stellen sie die am häufigsten auftretende Hautkrankheit dar. Die Bildung von Ekzemen beginnt mit Rötungen. Dann entstehen Bläschen, die unter anderem durch Kratzen aufplatzen und Nässen. Nach dem Abheilen über die Verkrustung bleibt die Haut in der Regel eine Weile lang schuppig. Alle Stadien können von sehr starkem Juckreiz begleitet sein.

CBD ist verträglicher als herkömmliche Ekzem-Salben

Die äußerliche Behandlung von Ekzemen ist die sinn- und wirkungsvollste. Die Salbe wird je nach Zustand der Haut gewählt. In sehr akuten Stadien, also mit viel Nässe und offenen Stellen, werden Cremes mit hohem Wasseranteil verwendet. Sind die betroffenen Stellen eher trocken, verkrustet oder schuppig, so wird man eine fettige Salbe bevorzugen. Viele Patienten empfinden die herkömmlichen Präparate allerdings als unangenehm. Manche verursachen ein brennendes Gefühl. Cannabidiol dagegen ist nicht aggressiv auf der Haut oder Wunden. Auch gibt es gegen CBD keine bekannten allergischen Reaktionen.

CBD hat die richtigen Eigenschaften gegen Ekzeme

Für die Wirksamkeit von Cannabidiol (CBD) bei der Hauterkrankung hat die Forschung bereits vielversprechende Anhaltspunkte. Das Cannabinoid hat hierfür einige sehr gut geeignete Eigenschaften. Nachdem vor etwa zehn Jahren liberalisierte Gesetzgebungen die Cannabisforschung belebt hatten, haben Wissenschaftler auch bald begonnen, sich mit der Wirkung von Cannabinoiden auf die Haut zu beschäftigen. Für die Behandlung von Ekzemen haben sich einige Eigenschaften von CBD als nützlich erwiesen.

  • Durch die Interaktion mit den CB2-rezeptoren des Endocannabinoid-Systems reguliert CBD den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Mit einem CBD-Öl kann man die betroffenen Stellen abtupfen und so Trockenheit und Risse der Haut verhindern. Damit kann man Symptome lindern und den Krankheitsverlauf verkürzen.
  • Ein Vollspektrum-CBD-Öl mit all den Cannabinoiden und Terpenen hilft, die Abläufe im Endocannabinoid-System (ECS) zu regulieren. Ein gestörtes ECS begünstigt die Entstehung von Hauterkrankungen. Die Regulierung hingegen vermeidet sie. Somit ist die Behandlung mit CBD-Ölen auch eine Langzeit-Prophylaxe.
  • Für Menschen, die unter Dermatitis oder Ekzemen akut oder chronisch leiden, ist der beste Grund, CBD in die Behandlung zu integrieren, die entzündungshemmende und antiseptische Eigenschaft des Cannabinoids. Diese hilft schnell, die Symptome zu lindern. Wenn die Anwendung einer CBD-Creme die Entzündung reduziert, werden damit auch die unangenehmen Symptome gelindert.

Kann CBD die herkömmlichen Ekzem-Salben ersetzen?

Je nach schwere der Erkrankung sollte der Gang zum Arzt die erste Maßnahme sein, die der Patient ergreift. Wer auf CBD-Produkte zurückgreifen möchte, für den bieten sich mehrere Möglichkeiten, die am besten kombiniert werden sollen. Die orale Einnahme eines qualitativ hochwertigen CBD-Öls hilft dem Endocannabinoid-System allgemein, Vorgänge im Körper zu regulieren. Dies ist ein Langzeit-Effekt, man sollte das CBD-Produkt also regelmäßig einnehmen. Ganz wichtig ist aber auch die äußerliche Anwendung. Dafür kommen sowohl CBD-Cremes als auch Öle und Extrakte in Betracht.

Besonders in Phasen, in denen die betroffenen Stellen stark nässen, kann die Verwendung einer Flüssigkeit besser funktionieren. Den Krankheitsverlauf von Dermatitis kann man als Teufelskreis empfinden. Nach dem Nässen und der Krustenbildung beginnt oft der Juckreiz erneut. Dann beginnt man wieder zu kratzen, so dass man bald wieder nässende Wunden hat. Mit der CBD-Behandlung kann man den Teufelskreis durchbrechen. Man darf sie nicht direkt abbrechen, wenn die Symptome abklingen und die Haut sich erholt. Lieber trägt man die CBD-Salben noch einige Tage länger auf, um zu vermeiden, dass sich wieder juckende Rötungen bilden.

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