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CBD zur Regulierung des Blutdrucks

CBD zur Regulierung des Blutdrucks

Cannabis hat mittlerweile viel von seinem schlechten Ruf als Drogenpflanze verloren. Und nicht nur zum Genusskonsum erfreut sich die Pflanze großer Beliebtheit. In den letzten Jahren stand der medizinische Einsatz von Cannabinoiden, insbesondere von ∆9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) im Mittelpunkt vieler wissenschaftlicher Untersuchungen. Diese Forschung könnte nun Patienten mit Bluthochdruck zugute kommen.

Bluthochdruck kann lebensbedrohlich werden

Nach den aktuellen Zahlen der American Heart Association leiden 34 Prozent der Erwachsenen und 11 Prozent der Kinder an Bluthochdruck. Sie sind also medizinisch ausgedrückt hypertensiv. Der Bluthochdruck gehört weltweit zu den Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Somit ist er auch eine der häufigsten Todesursachen. Der klassische Bluthochdruck wird arterielle Hypertonie genannt. Er stellt ein durchaus gefährliches Krankheitsbild dar, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. Zur Behandlung bevorzugt die klassische Schulmedizin eine medikamentöse Therapie, die leider sehr häufig keine wirkliche Besserung erreicht. Außerdem treten auch unerwünschte Nebenwirkungen auf. Die Blutdrucksenker können Schwindel, Benommenheit, Schwächegefühle, Schwellung von Schleimhäuten und anderen Körperteilen, Reizhusten und der gleichen mehr verursachen. CBD könnte zu den ACE-Hemmern und anderen Pharmaka eine schonendere Alternative darstellen.

CBD als alternativer Blutdrucksenker

Cannabidiol (CBD) hat nachweislich entzündungshemmende, anxiolytische, antiemetische, antioxidative und antipsychotische Eigenschaften (->). Neuere Forschungen zeigen vielversprechende Ergebnisse, die nahe legen, dass CBD eine Alternative zu herkömmlichen Blutdrucksenkern sein kann. Eine kürzlich an neun gesunden Männern durchgeführte Studie sollte die unmittelbare Wirkung einer Einzeldosis CBD auf den Blutdruck untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass bereits die einmalige Einnahme den Druck in den Arterien senkt, sowohl im Ruhezustand, als auch unter Belastung. CBD wirkt auf die Blutgefäße und die regulatorischen Hirnzentren, um den Bluthochdruck zu reduzieren, davon gehen die Wissenschaftler nun aus. Aber in Ermangelung an verfügbaren, belastbaren Studienergebnissen ist über diese mögliche antihypertensive Wirkung noch nicht viel bekannt. Präklinische Studien an Ratten haben ergeben, dass im Gehirn ein bestimmter Zelltyp namens Mikroglia bei Bluthochdruck aktiviert wird und verschiedene Moleküle produziert, die zu lokalen Entzündungen beitragen. CBD verhindert nachweislich die Aktivierung von Mikroglia und reduziert die Entzündungen. Eine solche Reduktion der Mikroglia-Aktivierung durch CBD kann nicht nur zu einer Neuroprotektion führen, sondern auch zu einer Senkung des Blutdrucks. Aber die Senkung des Blutdrucks durch CBD findet nicht nur im Gehirn, sondern auch in den Gefäßen selbst statt. Die Funktion der innersten Zellschicht, Endothel genannt, wird durch die entzündungshemmende und antioxidativen Eigenschaften von CBD verbessert. Also wird der Blutdruck in Folge der Erweiterung der Gefäße reduziert.

Kann sich CBD bei der Behandlung von Bluthochdruck durchsetzen?

Der therapeutische Nutzen von CBD ist ein relativ neues Forschungsgebiet, das noch viele spannende Erkenntnisse liefern wird. Bei vielen Erkrankungen müssen noch einige Mühen in die Forschung mit dem Cannabinoid investiert werden, bis den Patienten eine zuverlässige Behandlung mit Cannabinoiden zuteil werden kann. Dies gilt auch insbesondere für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die nachgewiesene, direkte Wirkung von CBD auf das Blutdruck regulierende Hirnzentrum bei Tieren ist vielversprechend, ebenso wie die Wirkung auf die Gefäße. Das therapeutische Potenzial von CBD als Wirkstoff der Zukunft in der Behandlung von Bluthochdruck ist absolut vielversprechend. Bis zum Einsatz in der medizinischen Praxis, werden allerdings noch einige Zeit und Studien ins Land gehen müssen. Da mit Bluthochdruck nicht zu spaßen ist, soll von jeglicher Selbstmedikation abgeraten werden. Ein Arztbesuch ist in dem Fall die einzig richtige Entscheidung.

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