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CBD im Kaffee

Bei uns ist der Umgang mit Cannabidiol (CBD) vergleichsweise konservativ, vergleicht man ihn mit den USA und einigen anderen Ländern. Aber auch hier entdecken die Menschen immer wieder neue Möglichkeiten, um CBD zu sich zu nehmen. Abseits von zunehmend spezifizierten Produkten gibt es auch Tendenzen der Anwender, einfach mit dem CBD-Öl zu experimentieren und es in Zubereitungen für Speisen und Getränke unterzubringen. CBD im Kaffee hat sich da zu einem eigenen Trend entwickelt, der sich an den Wirkstoffen von Hanf und der Kaffeebohne orientiert und den Synergieeffekten, die sie gemeinsam auf den Nutzer haben.


Zum modernen Kaffeegenuss passt der CBD-Gesundheitstrend

Kaffee gehört weltweit zu den am weitesten verbreiteten Getränken überhaupt, und das schon seit Jahrhunderten. In den letzten Jahren wurde der traditionelle Morgentrunk also nicht wirklich neu entdeckt, trotzdem machte das Konsumverhalten bezüglich Kaffee in den letzten Jahren einen Wandel durch.

Wer sich noch an die 80er erinnern kann, kennt Kaffee als das Ritualgetränk, das Oma sofort zubereitet, wenn Besuch im Anmarsch ist. Mit der guten alten Kaffeemaschine wurde der Kaffee aufgebrüht, das brodelnde Geräusch verriet, wenn der Wassertank leer und der Kaffee fertig ist. Das war vor den Zeiten von Latte macchiato und Co., als Kaffee noch schwarz war, außer man hat etwas Kondensmilch aus der Büchse hineingetan. Jetzt ist Kaffee chic, sieht ansprechend aus, und auch die Zutaten haben sich verändert.

Denn Kaffeetrinker sind sich heute der Gesundheit, der Umwelt und der Nachhaltigkeit bewusst, wie auch die Nutzer von CBD. Die Kaffeebohne ist biologisch angebaut und Fair Trade gehandelt, und oft ersetzen pflanzliche Alternativen die Kuhmilch. Das Hinzufügen von CBD setzt einen besonderen Akzent in Richtung Gesundheit. Doch ist dieser eigentlich gerechtfertigt? Macht CBD im Kaffee Sinn?

Welche Effekte von Kaffee auf die Gesundheit machen die Beigabe von CBD sinnvoll

Um sich ein Bild davon zu machen, ob ein CBD-angereicherter Kaffee für die persönliche Gesundheit eher nützlich oder abträglich ist, schaut man sich zunächst die Auswirkungen von Kaffee auf den Körper im Allgemeinen an.

Die Kaffeebohne ist ein nicht zu unterschätzender Nährstofflieferant. Er enthält Antioxidantien, Kalium und Magnesium, was sich positiv auf den Schutz der Zellen auswirkt. Das Koffein wirkt stimulierend und regt diverse Funktionen im Körper an, inklusive der Gehirntätigkeit. Darum macht uns Kaffee auch wach. Zu viel davon kann allerdings zu Schweißausbrüchen, Herzrasen und Zittern führen.

Die Darmtätigkeit wird ebenfalls durch den Konsum des Heißgetränks gefördert, was gewisse Dränge nach der Tasse am Morgen erklärt. Ein zu hoher Dauerkonsum von Kaffee kann den Schlafzyklus stören, und dies wiederum kann Auswirkungen auf den gesundheitlichen Allgemeinzustand haben. Auch das Abhängigkeitspotenzial von Koffein sollte man nicht unterschätzen. Typische Entzugssymptome sind Reizbarkeit, Aggressivität, Erschöpfungszustände und ein starkes Verlangen nach der nächsten Tasse.

Cannabidiol beeinflusst die Wirkung von Koffein

Kaffee sollte man also in Maßen und eigentlich etwas gezielter zu sich nehmen. Immerhin handelt es sich sozusagen um ein Gebräu aus Wirkstoffen, die bestimmte Effekte auf den Körper haben. Es ist also durchaus vergleichbar mit einem Medikament oder im Missbrauchsfall mit einer Droge. In moderaten Mengen kann man Kaffee auf jeden Fall für seine Gesundheit einsetzen.

In Verbindung mit einem Gesundheitsbooster wie Cannabidiol ergeben sich für den Kaffee noch einige weitere Möglichkeiten. CBD hat einige Eigenschaften, die eine Vielzahl von Körperfunktionen positiv beeinflussen können, darunter die Stimmung, den Appetit, den Schlaf und die kognitive Leistungsfähigkeit.

Die Vorteile von CBD im Kaffee

Cannabidiol bewirkt im Kaffee mehrere gute Dinge. Die Konzentration und Leistungsfähigkeit werden durch die Verbindung von Koffein und CBD in besonderem Maße gesteigert. Gleichzeitig werden Symptome wie Herzrasen und das nervöse Zittern reduziert. Ebenso verbessert CBD die Steigerung des Wohlbefindens, die man mit dem Kaffeegenuss erreicht. Das kräftige Aroma nimmt dem CBD-Öl auch den bitteren Geschmack.

Für einen guten Start in den Tag kann also der CBD-Kaffee ein echter Powerdrink sein. Wer ihn allerdings schwarz mag, der hat Pech. Das CBD-Öl löst sich nur richtig in einem Kaffee, dem Fett, also Milch oder etwas Vergleichbares, hinzugefügt wird. Eine Zubereitung wie der Latte macchiato, der zu einem großen Teil aus Milch besteht, ist hier ideal.