CBD Massageöl: Was ist das und wofür braucht man es?

Massagen sind seit Jahrhunderten Bestandteil der Volksmedizin in verschiedenen Teilen der Welt. Richtig ausgeführt können Massagen für die Gesundheit sehr förderlich sein. In der modernen Physiotherapie setzt man Massagetechniken ein, um zum Beispiel die Mobilität eines Patienten zu verbessern oder um ihn von Schmerzen zu befreien. Man muss kein Profi sein, um einen anderen Menschen mit seinen Händen zu verwöhnen und seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Wenn gekonnte Griffe einen größeren therapeutischen Nutzen haben als ungeübte Hände, so verhilft die Massage von Laien durchgeführt zu Entspannung und steigert das Wohlbefinden. Mit einem CBD Massageöl kann das Erlebnis noch um eine Komponente ergänzt werden, die aus verschiedenen Gründen sehr vorteilhaft sein kann.


Welche Vorteile haben Massagen für die Gesundheit?

Die offensichtlichsten Einsatzgebiete von Massagen sind Muskelbeschwerden. Verkrampfungen und Verhärtungen lassen sich damit lockern. Man kann damit Haltungsschwächen korrigieren und die Beweglichkeit steigern. Aber die Effekte, die eine gute Massage dem Körper bieten kann, gehen weit tiefer und sind vielfältig. Eine Massage reduziert Stress, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und dergleichen mehr. Sie wirkt sich auf den Geist und den Körper aus und kann sich auch positiv auf Erkrankungen der inneren Organe auswirken. Darüber hinaus verbessern Massagen die Durchblutung und den Blutdruck.

Warum CBD eine hervorragende Ergänzung zur Massage sein kann

Nicht nur Massagen an sich haben eine lange Tradition in der Heilkunst. Auch Hilfsmittel wie Öle verwendet man schon seit Hunderten von Jahren. Massageöle erfüllen in der Regel meist zwei Funktionen. Einerseits geht es darum, die Haut durch das Einmassieren des Öls geschmeidig zu machen und die Reibung mit den Händen zu minimieren.

Aber auch die Aromatherapie ist ein Aspekt, der bei wohlriechenden Ölen zum Tragen kommt. Viele der Terpene, die den Duft von ätherischen Ölen erzeugen, sind auch in Cannabis enthalten, wie auch Cannabidiol. Das ist zwar nicht in herkömmlichen Massageölen enthalten, doch es gibt immer mehr Produkte, in denen auch CBD vorhanden ist.

Das lässt sich dadurch erklären, dass CBD sehr positive Effekte auf die Haut entfalten kann, wenn man es äußerlich anwendet. Denn auch in der Haut befinden sich sehr viele Rezeptoren des Endocannabinoidsystems (ECS). So kann man beispielsweise ein CBD Massageöl selbst herstellen oder dieses in der Zwischenzeit bei verschiedenen Herstellern erwerben.

Die Vorteile von CBD Massageölen

Massiert man Cannabidiol in die Haut ein, so ist eine Interaktion mit dem ECS möglich, ohne dass der Wirkstoff das Verdauungssystem passieren muss. Daher ist die topische Anwendung äußerst effizient. Der Nachteil der äußerlichen Verwendung ist lediglich, dass das CBD so nicht im ganzen Körper, sondern nur direkt dort wirkt, wo es aufgetragen wird.

Dort allerdings wirkt es entzündungshemmend, antioxidativ und gegen die Zellalterung. Es verringert Akne und verbessert das Hautbild. Zu diesen Zwecken, die ein Massageöl erfüllt, kommen mit Cannabidiol also gleich eine ganze Menge neuer Vorteile hinzu. Aus diesem Grund ist ein CBD Massageöl absolut empfehlenswert, wenn es vielfältige Beschwerden geht. Mit den hinzugewonnen Vorteilen für den Körper kann das CBD Massageöl durchaus sehr effektiv angewendet werden.