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CBD und Typ-1-Diabetes

CBD und Typ-1-Diabetes

Umgangssprachlich wird Diabetes oft Zuckerkrankheit genannt, weil das Hauptsymptom das Ausscheiden von Zucker mit dem Urin ist. Eigentlich bezeichnet Diabetes Mellitus eine Gruppe von Stoffwechselerkrankungen mit Unterschiedlichen Ursachen. Bei Diabetes Typ 1 produziert der Körper kein Insulin, ein chemischer Botenstoff im Blut, der viele Funktionen des Körpers reguliert.

Ein Insulinmangel bedeutet für den Betroffenen, dass sein Körper Nahrung nicht richtig verwerten kann. So sammelt sich auch der Zucker im Blut an (Hyperglykämie), da er nicht umgesetzt und verwertet wird. Ob CBD bei den Symptomen, oder der Krankheit selbst, Hilfe leisten kann, das wird aktuell näher erforscht.

Die Forschung interessiert sich für die Behandlung von Diabetes mit CBD

Einige wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass CBD bei der Behandlung von Diabetes (Typ-1-Diabetes ) hilfreich ist und dass es auch gegen Folgeschäden wirkt, die die Krankheit begleiten. Zum Beispiel können die Schäden an den Blutgefäßen reduziert werden. Wie bei anderen Krankheiten auch, gab es vorher über die Wirksamkeit von Cannabidiol (CBD) bei Diabetes bereits subjektive Erfahrungsberichte und Schlussfolgerungen aus Erfahrungen mit anderen Krankheiten, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen. Diese sind ausreichend vielversprechend, dass die Wissenschaft sich für die Anwendung von CBD bei Diabetes interessiert.

CBD zur Diabetes-Prophylaxe

An der Hadassah Universitätsklinik in Jerusalem wurde die Wirkung von CBD bei Mäusen mit Diabetes getestet. Den Auslöser der Typ-1-Diabetes nennt man Insulitismus. Das ist eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin für den Körper produziert. Werden die Zellen der Drüse geschädigt, entsteht Diabetes. Bei 30 Prozent der Mäuse, die die Veranlagung für Diabetes hatten, und denen im Verlauf der Untersuchungen 5mg CBD (pro kg Körpergewicht) am Tag verabreicht wurde, und das schon vor Ausbruch der Krankheit, trat die Krankheit nicht auf. Bei der Kontrollgruppe ohne CBD waren es lediglich 14 Prozent, die die Symptome nicht ausbildeten. Aber das ist nicht der ganze Erfolg. Bei fast allen Mäusen, die in der CBD-Gruppe waren, war die Entzündung der Bauchspeicheldrüse verlangsamt und weniger ausgeprägt, die Entzündungs-Erreger (Zytokynen) wurden um ganze 70 Prozent reduziert.

Auch eine weitere Tierstudie kam zu einem ähnlichen Schluss. Zwei Gruppen von je fünf Mäusen mit der Veranlagung für eine Typ 1 Diabetes wurden dafür über einen Zeitraum von einem halben Jahr beobachtet. Die eine Gruppe bekam regelmäßig CBD, die andere nicht. Während in der Kontrollgruppe alle fünf Mäuse an Diabetes erkrankten, waren es in der CBD-Gruppe nur zwei, die die Symptome entwickelten. Diese Erkenntnis ließ die Forscher schlussfolgern, dass CBD die Entwicklung von Diabetes in einigen Fällen verhindern kann. In den Fällen, in welchen die Krankheit dennoch auftritt, lässt sie sich zumindest ausbremsen und reduzieren.

Auch nach der Erkrankung kann CBD hilfreich sein

Weitere Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass im Fall, dass der Patient zum Zeitpunkt der Diabetes-Diagnose noch ausreichend Insulin produzierende Zellen hat, eine Behandlung mit CBD erfolgreich sein kann, da es das Absterben von Zellen verhindern kann. CBD kann die Entzündungen der Bauchspeicheldrüse hemmen, die Blutgefäße erweitern und flexibel halten. Ein guter Blutfluss ist bei der Heilung und für den allgemeinen Gesundheitszustand förderlich. Wichtig ist, dass mit der CBD-Behandlung zügig begonnen wird, sobald die Diagnose gestellt ist. Die Tatsache, dass CBD obendrein so gut verträglich ist und viele einzelne Begleitsymptome wie Stress- und Angstzustände oder Schmerzen lindern kann, macht es für einen therapeutischen Einsatz bei Diabetes sehr gut geeignet.

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