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CBD und Detox

Detox heißt ausgeschrieben Detoxification und bedeutet Entschlackung oder Entgiftung. Ziel ist es, Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten. Detoxkuren können Erscheinungen wie ein verschlechtertes Hautbild, einen unangenehmen Körpergeruch oder chronische Müdigkeit wesentlich verbessern. Die Kur kann dabei helfen, den Körper in neuer Gesundheit erstrahlen zu lassen. Dabei kann CBD unterstützend wirken.


Was genau ist Detox?

Es gibt mehrere unterschiedliche Detoxkuren, die sich zum Teil stark im Detail unterscheiden. Ziel ist es jedenfalls, möglichst viele Schadstoffe und Gifte aus dem Körper zu befördern. Die moderne Ernährungsweise des Menschen bringt eine Unmenge an Giftstoffen mit sich, welche sich anschließend im Gewebe binden.

Dabei ist der menschliche Organismus als solcher den ganzen Tag damit beschäftigt, Giftstoffe auszuleiten. Da jedoch über Pestizide bis Schwermetalle und Nahrungsmittelzusätze jeden Tag viele Chemikalien konsumiert werden, reichen die körpereigenen Prozesse manchmal nicht mehr aus. 

Häufig setzt man eine Detoxkur an, wenn man Probleme mit der eigenen Verdauung hat, einen komischen Körpergeruch ausstrahlt, Schlafprobleme hat oder ein verändertes Hautbild zutage tritt. Auch bei weiteren Beschwerden wie Autoimmunerkrankungen oder Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schmerzen und ist es möglich, dass sich diese Symptome durch eine Detoxkur verbessern.

Belastende Toxine aus der Umwelt

  • Pestizide
  • Konservierungsstoffe
  • Luftverschmutzung
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Kosmetik
  • Stress

Wie sieht die Kur aus?

Es gibt mehrere Arten einer Detoxkur. Grundsätzlich laufen sie nach folgendem Schema ab:

Zu Anfang erfolgt eine Darmentleerung, gefolgt von Tagen, an denen lediglich Wasser, Kräutertee und Obst- sowie Fruchtsäfte getrunken werden. Hierdurch wird der Stoffwechsel angeregt, auf dass möglichst viele Giftstoffe dank der zusätzlichen Flüssigkeit aus dem Körper entfernt werden. In der Regel folgt darauf eine ballaststoffreiche Ernährung, die nahezu ausschließlich auf Obst und Gemüse basiert. Anschließend werden immer mehr feste Lebensmittel konsumiert.

Dies ist eine Umschreibung der meisten Detoxkuren, im Detail können diese zum Teil stark variieren. So gibt es Detoxkuren, bei denen lediglich saure Lebensmittel wie Fleisch und Käse nicht mehr konsumiert werden. Ansonsten soll erwähnt sein, dass Genussmittel wie Alkohol, Koffein oder auch Nikotin während einer Detoxkur verboten sind. Der Konsum von jeglichen Giftstoffen soll weitestgehend unterbunden werden.

Begleitend für diese Kuren gibt es eine Bandbreite an Produkten, über spezielle Detox-Tees zu Entgiftungspulvern und Smoothies. Als Konsument sollte man immer darauf achten, dass die Wirksamkeit dieser Produkte wissenschaftlich belegt ist. Viele Hersteller bringen Produkte auf den Markt, die keine Wirkung erzielen. Man probiert auf diese Weise, mit dem Titel „Detox” Umsatz zu machen. 

Dazu gibt es weitere begleitende Tätigkeiten, welche die Entgiftung unterstützen können. So helfen auch Massagen und Bäder, ein Saunagang, Yoga und lange Spaziergänge an der frischen Luft. Diese Aktivitäten können dem Körper dabei helfen, Giftstoffe loszuwerden. Manche Leute setzen darauf, einen Tag der Woche zu entgiften, andere ziehen die Entgiftung über mehrere Tage bis Wochen hinweg durch. 

Nebenwirkungen und Risiken einer Detoxkur

Eine Detoxkur geht normalerweise Hand in Hand mit einer sehr kalorienarmen Ernährung. Folglich kann es zu entsprechenden Symptomen kommen, wie Schlappheit, Dehydrierung, Kopfschmerz, Durchfall, Heißhunger oder sogar Ohnmacht. Wenn man jedoch auf den eigenen Körper hört und dessen Zeichen zu deuten weiß, kann man diesen Symptomen prinzipiell gut entgegensteuern. Prophylaktisch sollte man jedenfalls eine wissenschaftlich begründete Detoxkur heranziehen, die bereits vielen Leuten geholfen hat und von medizinischen Fachleuten belegt wurde. 

Was kann CBD bei einer Detox Kur?

Zu aller Anfang soll klargestellt sein, dass CBD in keiner Weise als Giftstoff zu bezeichnen ist. Es wirkt nicht psychoaktiv, macht nicht süchtig und hat überdies keine toxischen Aspekte. Folglich kann CBD eine Detoxkur begleiten. So unterstützt Cannabidiol einige der gesundheitsfördernden Eigenschaften des Detox. Beispielsweise trägt der Wirkstoff zur Wiederherstellung der Darmgesundheit bei. Über seinen Einfluss auf das Endocannabinoidsystem trägt CBD zu einer gesunden und funktionstüchtigen Darmflora bei. Ebenso kann CBD die Funktion der Nieren, der Leber sowie des Magen-Darm-Traktes anregen. Die Nieren und die Leber sind maßgebend daran beteiligt, Giftstoffe aus dem Körper zu befördern.

Was kann CBD bei einer Detoxkur bewirken? Ein Überblick

  • Darm und Verdauung werden reguliert
  • die Leberfunktion wird gesteigert
  • Entzündungen und Schmerzen werden gelindert
  • der Schlaf wird erholsamer
  • das neurologische System wird unterstützt
  • das Immunsystem wird verbessert

Nachgewiesenermaßen ist Cannabidiol (CBD) auch ein Schmerzmittel. Insofern also eine Detoxkur aufgrund von Schmerzen durchgeführt wird oder wenn Schmerzen auftreten, hilft CBD in beiden Fällen. Auch zur Linderung von Angst kann CBD beitragen, da es nachgewiesenermaßen anxiolytische Eigenschaften besitzt. Dass die Schlafqualität verbessert wird, muss vermutlich gar nicht mehr erwähnt werden. Insofern hilft Cannabidiol auch hier, da durch zu viele Giftstoffe schnell Schlafprobleme auftreten können. Ansonsten wird natürlich noch das Immunsystem gestärkt und gegen Krankheiten gewappnet. Am bekanntesten ist vermutlich die entzündungshemmende Wirkung des CBDs, die schon in mehreren Studien und Untersuchungen nachgewiesen wurde. 

Dazu kann CBD dafür Sorge tragen, dass weiße Fettzellen in braune Fettzellen umgewandelt werden. Während weiße Fettzellen Herzerkrankungen und Diabetes fördern, unterstützen braune Fettzellen die Fettverbrennung. Überdies ist CBD ein starkes Antioxidans, weshalb es bei oxidativem Stress eingesetzt wird. Es besteht im Zusammenhang dazu die These, dass CBD eigenhändig Giftstoffe vernichten kann.

CBD kann auch die Anzahl der aktiven Mitochondrien erhöhen. Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen, sie stellen dem Organismus Energie zur Verfügung. Folglich kann der Körper dank CBD besser arbeiten und dementsprechend auch mehr Giftstoffe ausspülen.

Fazit CBD und Detox

Wie es sich gezeigt hat, kann Cannabidiol in Verbindung mit Detox tatsächlich unterstützen bzw. dessen Effekte verstärken. Wer es mit dem Entgiften ernst meint und seinem Körper wirklich etwas Gutes tun will, kann CBD ergänzend einnehmen. Da es keine Giftstoffe enthält, entspricht CBD der Vorstellung, die hinter Detox steht.